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Nächster Clubabend

02.05.2019

Beginn 19:00 Uhr 

Clubausfahrten April bis Oktober jeweils Sonntag um 09:00 Uhr!

 Mittwochstraining und individuelle Aktivitäten der Vereinsmitglieder

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VCS Ballade 2011

zur Jahresabschlußfeier am 5.10.2011

Der Franz Hergolitsch ist unser Kassier, und trinkt am liebsten große Bier.

Aber gesagt hab ich dieses nur weil es sich reimt,

der Franz doch vieles mehr in sich vereint.

Genauigkeit, Freundlichkeit, Sportlichkeit, Lustigkeit,

mit dem macht er uns allen a Riesenfreid.

In Mallorca hat er sich im Frühjahr als Guide verdingt,

und er bei der Clubmeisterschaft sich nun, weil gut trainiert - bei den vorderen 3 wiederfind.

Doch nur er weiß wie hart es ist, wenn der Kater nachher an den Muskeln frisst.

Harte Arbeit ist es allemal, glaub mir ich hab den Kater jedes Mal.

 

Die Anni Hergolitsch unser mutig Kind,

war bei der Clubmeisterschaft so gar nicht g`schwind.

Hand und Rücken machen nicht so richtig mit, da fehlt so mancher Trainingstritt.

Trotzdem ist es bewundernswert, wie sie mit ihren Schmerzen fährt.

Sie ist und bleibt eine ganz Liebe, wir wünschen uns dass es noch lang so bliebe.

 

Gut gekleidet und recht fesch, ist unser Rudi Hayer im gut gefülltem Dress.

Auch kennt er keinen Stress, fährt er doch ausschließlich nur nach GPS.

Am Sonntag in der 2er Runde, schlägt ihm aber so manchmal seine Stunde.

Wenn es bergauf geht da hat er seinen Schmerz,

allerdings denkt er da mehr an die Schonung von seinem Herz.

Pulvern muss er viele schlucken,

wenn die nicht wären würden seine Gegner ganz schön gucken.

Bleib gesund und uns erhalten,

denn Du musst ja noch die VCS Schriften lang gestalten.

 

Andreas Gerlsböck aus der bayrischen Ecke,

serviciert sein Radl in Leibnitz mitten am Parkplatz auf einer Decke.

Alle standen nervös um ihn herum,

während er reinigt bei seinem Radl seelenruhig a jedes Drum.

Bei ihm ist vor allem Retro angesagt,

auch wenn der Zahn der Zeit an seinem Equipment schon sehr nagt.

Unlängst war er sehr vermessen, wollte er sich mit der Hanni am Berg doch messen.

Von sechs Bergen schaffte er mit Hanni vier, doch dann rächte sich seine unbändig Gier.

Er konnte dann einfach gar nicht mehr, war sein Körper doch ganz leer.

Ja, wir kennen alle diesen Jammer, wenn er kommt der Riesenhammer.

 

Gunther Dirnböck unser Shooting Star, wird nun besser Jahr für Jahr.

Und mit Schwung und viel Elan, fährt er nun auch auf der Bahn.

Viel Zeit fürs Training geht nun drauf,

aber seine Tochter steht für ihn immer ganz obenauf.

Reicht aber auch am liebsten seine Handi, seinem Freund dem lieben Andi.

 

Andi Salaba fährt obs stürmt oder schneit, allemal ist er bereit.

Früher hat er dann ins Gästebuch geschrieben,

es Wappler wo seid ihr bei der Sonntagsausfahrt denn geblieben.

So hat er auch erreicht, dass sich fast keiner mehr an Sonntagen schleicht.

 

Wenn die Sonne sich auf einmal spiegelt,

weiß man Horstl Blach hat sich sein Glatzerl schön versiegelt.

Beim Clubabend taucht er auf im Nadelstreif, dass ist unser Horsti Live.

Sein Radl ist immer Super perfekt, aber wehe ein anderer hat an Defekt.

Wos wülst mit diesem Stiegenglander, des is do reif fürn Oaltwarentandler.

Das sind so seine netten Worte mit denen er sich meist umgibt,

aber genau das ist es was man so am Horstl liebt.

 

Dieter Baur unser Germane, ist fast schon wie ein Schamane.

Von null auf hundert das macht ihn so leicht niemand nach

ich denk schon bald an meine Schmach.

Vor 2 Jahren fuhr er noch mit Stützen, jetzt treibt er mir den Schweiß aus allen Ritzen.

Immer voll Drauf auch wenn es brennt, ein Pardon er für sich und andre niemals kennt.

 

Da haben wir ja noch einen aus der Riege,

Gerd Wohlfromm fährt am Berg ein so manche Siege.

Doch bergab da fährt er ganz alleine, denn bergab fahren ist halt nicht dass seine.

Groß und aufrecht wie ein Turm, schwankt er dahin als wär ein Sturm.

Auch kann er auf der Geraden die Spur nicht immer halten,

die hinteren müssen seine Schwenker oft verwalten.

Aber alles in Allem ist er ein hervorragender Mann,

viele würden sich wünschen zu können was er so alles kann.

 

Wolfgang Theimer ein Multitalent, der sich nicht nur in der Musik auskennt.

Schifahren, Eishockey, Paddeln, Radeln und noch vieles mehr,

wo nimmt der die Zeit wohl her?

Ach so ich weiß schon Du warst ja bei der ÖBB,

da tut schon ab ca. 50 das Arbeiten für manche nicht mehr allzu weh.

Als Chef von unsrer 2er Gruppe gibst Du dort Gas,

und um mit Deinen Worten zu sagen „jo der kann was“.

 

Schnippi Schnappi tagein tagaus, das hält auf die Dauer keiner aus.

Christian Thurner unser Friseur, nicht nur auf dem Radl echt ein Sir.

Freundlich mit an guten Schmäh, und auf dem Radl a ka Weh.

So präsentierst Du Dich es ist wahr, ununterbrochen nun schon viele Jahr.

 

Um die Bücher des VCS gut zu verwalten,

ist neben Rudi auch unser „Wudl“ Walter Müller eingeschalten.

Radelt leider nur mehr selten welch ein Jammer, aber seine Knochenbrüche verunsichern schon langsam nicht nur seine Eva sondern auch die Kammer.

Aber Dein Engagement nimmt eh kein End,

spielst halt zum Ausgleich die E - Gitarre bei Deiner neuen Band.

 

Fast genau so verhält es sich bei Obmann 2 dem Robert Schiller,

stets ausgleichend und ein großer Stiller.

Immer da und stets bereit, er uns jedes Jahr schön brav sein Auto leiht.

Ohne seine Betreuung hätten wir keine Jahrestour, das ist wahrlich Freundschaft pur.

 

Race around Austria 2010, Race a Cross America 2011,

ihr wisst schon wen ich meine, es sind Berni Kornherr`s schnelle Beine.

Vor 5 Jahren hängte ich ihn noch ab, nun fährt er mich seit 4 Jahren nur mehr platt.

Aber schön ist es so eine Entwicklung zu sehen,

wir alle werden immer hinter Dir stehen.

 

Charly Stastny trainiert fleißig im Kämmerlein, und macht am Berg nun alle klein.

Beim heurigen Transalp und dem Ötztaler warst Du eine Wucht,

einen besseren man sehr lange sucht.

Dem Berni wirst Du 2012 den Transalp zeigen,

genau so wie 2011 wirst Du mit ihm in den vorderen Rängen geigen.

Ja, in den vorderen Rängen sollt ihr sein,

das wünscht euch herzlich der gesamte Verein.

 

Wenn ein Radl gebogen kommt daher, ist es unser Leisser Hans bitte sehr.

Er hat bestimmt den schwersten Tritt, da kommt am Anfang keiner mit.

Doch wenn versiegt sein chemisch Saft, verlässt ihn manchmal flugs die Kraft.

Da hilft kein Keuchen und kein Fluchen,

da kannst den Hans in den hinteren Plätzen suchen.

Das kann man wenden und auch drehn,

es war bei der Clubmeisterschaft halt nur Platz 10.

 

Einer der braucht Gerstensaft, damit er die größten Hürden schafft.

Am Berg aber versagen die Elektrolyte, wenn er verliert den Anschluss an die Elite.

Da trifft Bauch auf Brust zusammen, während die vorderen ziehen von dannen.

Aber auf der Geraden da treibt es ihn voran, dann zeigt er allen was er so kann.

Zeig uns beim Zeitfahren was Du kannst,

wisst ihr wen ich meine? es ist unser lieber Horvat Hans.

 

Wo Hans ist ist der Habermann Markus auch, dass ist schon gewohnter Brauch.

Ein neues Rad nennt er sein eigen, mit dem könnte er nun aufgeigen.

Aber seine Pflichten als stolzer Familienvater stehen nun im Vordergrund,

fleißig muss er bekämpfen seinen Muskelschwund.

 

Ernstl Hallach mit Dir muss ich ganz einfach schelten,

ziagst ganz einfach nach St.Pölten.

Ok. Ich will´s verstehen Du gingst mit Gina dort hin,

doch nun trauert um Dich halb Wien.

Unsere Vorstandssitzungen sind nicht schlecht, doch Du fehlst uns echt.

Bleib aber trotzdem uns erhalten,

wir werden versuchen Dein sportlich Amt weiter gut zu gestalten.

 

Noch einer gibt in dieser Richtung genügend Stoff,

es ist unser lieber Ungersböck Christoph.

Familie und Beruf mit dem Lieblingssport zu vereinen ist nicht leicht,

daher er bestimmt noch nicht seinen Zenit erreicht.

Bei der Clubmeisterschaft fuhr er taktisch nicht ganz klug,

daher es ihm vorerst nur den 8. Platz eintrug.

 

Der Edi Bachmann unser Feuerwerker, wird von Natur aus immer stärker.

Früher fuhr er fleißig mit, berühmt war sein ovaler Tritt.

Fuhr in der 3er Gruppe im Spitzenplatz um die Wette,

doch leider hatte er oft Probleme beim schalten und auch mit der Kette.

 

Wiggerl Michalek auch einer von den Stillen, fährt wie ein Teufel um Himmels Willen.

Bei der Clubmeisterschaft fuhr er aber wo weiß wohin,

leider war da kein Stockerlplatz mehr drin.

 

Roberto Marcuzo kommt schon langsam wieder in seine Form,

denn Hüftgold ist die neue Norm.

Ein bisschen Fett auf den Rippen, und einen guten Schmäh auf seinen Lippen

zeichnet unseren Roberto aus, er ist und bleibt ein gutes Haus.

 

Ob Sonne, Wind oder gar ein trüber Tag, egal ist es unsrer Hanni Hack.

Das radeln ist ihr Lebenselexier, leider ist sie verhindert bei uns hier.

Nächstes Jahr geht sie in den Ruhestand, dann fährt sie noch mehr Leute an die Wand.

Freu mich schon auf unsre Jahrestour, dass wird dann Spannung pur.

 

Rudolf Peter präsentiert sich völlig abgeschlackt, er nicht mehr hinterher absackt.

Auf der Insel unterwegs jeden frühen Morgen,

um Deine Kondi mach ich mir nun mehr keine Sorgen.

Bei der Clubmeisterschaft da gab es nichts zu rütteln,

erst am Schluss der letzten Runde konnte man Dich abschütteln.

Bleib weiter so fleißig und elegant, der Erfolg ist Dein Garant.

 

Viele Jahre nun schon dabei, doch machen sie sich schon etwas rar die zwei.

Inge und Karl Elsner sind die die ich nun meine,

schön langsam bringen sie ihre Bauvorhaben ins Reine.

Dann seid ihr hoffentlich wieder öfters auf dem Rad zu sehn,

dann können wir wieder gemeinsam mit euch schöne Runden drehn.

 

Sven Lintschinger ist der verdiente Clubmeistersieger,

er kam ins Ziel wie ein Überflieger.

1 Minute vor dem Gunter, und im Ziel so richtig munter.

Im Ziel hast Du Dich mit allen sehr gefreut,

Deinen Zugang zum Club hoffe ich auch nicht bereut.

 

Wo is er denn, wo fährt er denn fährt er schon wieder zwischen unsre Leiber?

Na, gemeint ist der kleine Leo Schreiber.

Auf der Scheibe zeigt er am Berg was man eigentlich nicht so tun soll,

denn spätestens nach 200 Metern ist er mit der Säure voll.

Dafür ist er auf der Geraden eine Wucht, er in der Spitze jeden Hintern sucht.

Seine Taktik ist mitnaschen, jeden Windschatten zu erhaschen.

Da leuchten seine Wangen wie ein rotes Apferl,

wenn er sich verwandelt in ein Stuhlzapferl.

Wenn er dann vom Radl steigt so voller Stolz,

zeigt er her seine Fersenverlängerung aus purem Holz.

Traudl`s Nachtkastlfüsse mussten daran glauben,

so was kann sich echt nur unser Leo erlauben.

Du bist trotz hohen Alters Superfit,

wir wünschen Dir noch lange seinen ästhetisch runden Tritt.

 

Auch die ganz neuen Mitglieder im Club möchte ich recht herzlich begrüßen,

möget ihr unsre Freundschaft genießen.

Um über euch zu berichten, kann ich zur Zeit noch nicht so vieles dichten.

Die neue Saison wird es mit sich bringen,

ich wünsche euch ein gutes und sportliches Gelingen.

 

Robert Hotarek unser Präsident, der wird niemals resistent.

Nerven hat er wie Drahtseile, herumpoltern dass ist nicht das seine.

Jeder glaubt durch ihn er ist der wichtigste Mann,

ich kenn nur einen der das so gut kann.

Selbst wenn er einem nervt und quält, wie unlängst wegen unserem Vereinszelt.

Monatelang sprach er geduldig mit unseren 2 säumigen Bösen,

die hatten schon genug von seinen Fragen wegen der verdammten Ösen.

Und manche andere schauen ganz verloren,

wenn er sie erinnert an den Jahresbericht für unsere Sponsoren.

In Mallorca ein Trainingslager zu organisieren,

selbst dass geht ihm nicht auf die Nieren.

Foahrst mit? Ah na, ah jo, i glaub scho, oba eigentli do net, aha i was es net -

kurzum es is scho a g`frett.

Wenn einer sich so verhält - so ganz verständnisvoll und ganz charmant -

auf den hat man einfach keinen Grant.

Auf seine Sportlichkeit legt Robert großen Wert,

nur manchmal er sich halt sehr stark verfährt.

Tour de Schrick war für ihn so gar nicht Schick,

weil ihn der Streckenposten in die falsche Gasse schickt.

Er damit 2011 nicht in der Clubwertung war,

aber dafür schlägt er zu im nächsten Jahr.

Mit diesem schönen Worten an diesem wunderschönen Ort möchte ich nun schließn,

und unsere Freundschaft allgemein recht ordentlich begießn!

 

Einen Nachtrag schrieb ich noch mit meinem Kuli

dies gilt ganz besonders für unseren Ulli.

Früher seine Ziele die Bestattung waren,

sind es nun die spanischen Kanaren.

Immer gut für tolle Sager

und globale Freundschaften mag er,

neue Hüfte, lange Strecken,

können ihn nicht wirklich schrecken!

Ob Wanderplanung, Tourgestaltung und noch mehr,

liegt dem frischen Pensionär.

Immer freundlich und auch munter,

Christl ist gut drauf, der Ulli besser drunter.